Kommunikationsräume:

Der Verein Strom.org für Nachhaltige Energiewirtschaft hat sich zum Ziel gesetzt, interdisziplinäre, politisch und wirtschaftlich unabhängige Kommunikationsräume zum energiepolitischen und fachwissenschaftlichen Diskurs zu eröffnen. Dazu betreibt der Verein die Website www.strom.org sowie die Veranstaltung Energie Perspektive.

Nachhaltige Energiewirtschaft:

Um langfristig die Energieversorgung Deutschlands und deren Umweltverträglichkeit zu gewährleisten und dies im Zweifel vernünftig gegeneinander abzuwägen, sind wissenschaftliche Substanz und eine breite gesellschaftliche Debatte auf deren Grundlage unerlässlich. Diese Verbindung zu schaffen, ist Aufgabe des Vereins für Nachhaltige Energiewirtschaft.

www.strom.org:

Die Seite www.strom.org bietet eine Plattform für Wissenschaft, Wirtschaft, Gesellschaft und Politik,

- in einen offenen Kommunikationsprozess miteinander zu treten;

- faktenbasiert und fundiert Technologien, Technologiefolgen, Forschung und Innovation,

- politische, ökonomische und soziale Rahmenbedingungen sowie

- zusätzliche Desiderate und Ansatzpunkte wissenschaftlicher, wirtschaftlicher oder politischer Arbeit zu diskutieren.

Grundlage dieser Diskussion sollen Fachartikel, Studien und Meinungsbeiträge einschlägiger Akteure sein, die auf dieser Seite veröffentlicht, gesammelt und leicht verfügbar gemacht werden sollen.

Unabhängigkeit:

Es ist nicht Aufgabe des Vereins, die Meinungsbildung in die eine oder andere Richtung zu lenken. In Redaktion, Berichterstattung und Dienstleistungen findet keine Bevorzugung statt. Es werden aber explizit Kooperationen mit unterschiedlichen Institutionen angestrebt, die der Aufgabe des Vereins und dem Betrieb der Website zu Gute kommen.
Wir als Verein stehen keiner wirtschaftlichen oder politischen Interessengruppe nahe. Einzelne Vereinsmitglieder stehen persönlich natürlich der einen oder anderen Partei nahe. Die Orientierungen sind vereinsintern aber „bunt gemischt“, sodass in Summe wieder die Neutralität gewahrt ist.
Politische Arbeit gehört also nicht zu unseren Aufgaben. Dies klarzustellen ist uns wichtig, da wir nun schon einige Rückfragen diesbezüglich hatten. Die Vermutung liegt für einen Verein mit Sitz in Berlin wohl sehr nahe.

Finanzierung:

Selbstverständlich versuchen wir immer, so effizient und kostenminimal zu arbeiten wie möglich. Die Kosten die dennoch entstehen, werden aktuell von Bianca Jacobi, Thorsten Bohg und Sebastian Pitzer getragen. Alle drei sind erfolgreiche Internetunternehmer, die sich darüber hinaus engagieren möchten.
Alle Vereinsmitglieder arbeiten nebenberuflich und größtenteils auch ehrenamtlich an unseren Projekten. Teilweise erhalten sie von den o.g. Initiatoren eine kleine Aufwandsentschädigung.
Die Geschäftsadresse des Vereins für nachhaltige Energiewirtschaft in der Rosenstr. 17 befindet sich in den Räumlichkeiten der Online Agentur „Pink the WEB“, welche den Mitgründern Bianca Jacobi und Sebastian Pitzer gehört.
Mittelfristig soll erreicht werden, dass sich der Verein weitestgehend selbst trägt. Dies soll über Sponsoren und Werbeplätze auf Strom.org geschehen. Selbstverständlich werden wir auch hierbei penibel darauf achten, dass jederzeit Transparenz und unsere Unabhängigkeit gewahrt werden.
Monetäre Ziele, die über die Kostendeckung hinausgehen, verfolgt der Verein nicht.

Motivation

Wir sehen Energie als DAS Thema der heutigen Gesellschaft. Zumindest was Deutschland betrifft, in vielen anderen Ländern sind sicherlich auch Trinkwasser und Ernährung kritische Themen. Jeder Mensch dieser Erde konsumiert Energie, jeden geht dieses Thema etwas an. In Deutschland ist Energie derzeit präsenter denn je. Mit der Energiewende betreiben wir Pionierarbeit.
Doch es hat lange nicht jeder Bürger die Möglichkeit, sich unabhängig zu informieren oder sich sogar in den Diskurs einzuschalten. Nicht jeder Wissenschaftler hat eine Plattform, um seine Erkenntnisse der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.
Uns ist eine Gesellschaft mit aktiver Bürgerbeteiligung wichtig. Häufig wird dies in Deutschland aber lediglich in Form von Protesten ausgelebt. Das Wort „Wutbürger“ wurde hierfür neu geprägt. Wir möchten mehr konstruktive, schaffende Bürgerbeteiligung erreichen. Diese möchten wir nicht nur fördern sondern auch selbst leben.
Bisher haben wir über das Internet unseren Lebensunterhalt verdient. Wir freuen uns, dass wir darüber hinaus nun seine kommunikativen Möglichkeiten für ein gesellschaftliches Engagement so einsetzen können, wie es noch vor wenigen Jahren unmöglich war. Dank unserer Online-Kenntnisse ist es uns hier eher möglich als vielen anderen, ein breites Publikum zu erreichen, und wir sehen uns in der Pflicht, diese für eine verbesserte Kommunikation in der Gesellschaft einzusetzen. Auf Strom.org verbinden wir unsere Internet-Kenntnisse mit den Fachkenntnissen von Journalisten, Wissenschaftlern und weiteren Akteuren.

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